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welten:honk:historie:nach_der_schlacht_bei_waldeck [27.11.2016 00:24] (aktuell)
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 +===== Nach der Schlacht bei Waldeck =====
 +  * Mikaido fliegt in die Wettermark, kommt aber dort erst nach dem Seraphimischen Boten an.
 +  * Die Wettermark bekommt von Sinistra die Unabhängigkeit (eigene Provinz) zugesichert,​ wenn die bereits aufgestellten Truppen den Propheten vernichten (Eingreifen in Waldeck ist Sinnlos, da die Zentauren schon geschlagen wurden). -> Die Wettermark geht darauf ein und vernichtet den Propheten.
 +  * Sinistra steigt im Ansehen des Imperators, da dieser einen Erfolg im Norden vorzuweisen hat. Der Imperator will aber nicht mit den Menschen der Wettermark verhandeln, weshalb Sinistra als Unterhändler zwischengeschaltet wird.
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 +=> Effekt: Stärkung der Häfen in Sinistra, Sinistra als Hegemonmialprovinz im Norden des Reiches, die Tribune im Osten und Westen haben das Nachsehen und verlieren zunehmend an Bedeutung.
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 +  * Die Zentauren werden stark zurück gedrängt, als in Waldeck Verstärkung eintrifft (Die Zwerge entziehen den Zentauren auch weitestgehnd die Unterstützung). Waldeck wird nicht wieder aufgebaut und bleibt Militärlager.
 +  * Ein reisender Schwarzorkstamm,​ namentlich die Uruk((Ein deutliches Zeichen mangelnder orkischer Kreativität,​ da fast jeder zweite Orkstamm diesen Namen wählt.)) reisen in ihre neue Heimat, das bewaldete Gebiet am südlichen Fuße des Gebirges an der Nordgrenze des Reiches und auch in der Nähe ihrer bärentatzigen Freunde, der Sin'​tuhka. Dort ziehen sie, von dem Whaagboss Wasaboga angeführt 30 Jahre lang umher und führen alte Traditionen fort.
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welten/honk/historie/nach_der_schlacht_bei_waldeck.txt · Zuletzt geändert: 27.11.2016 00:24 (Externe Bearbeitung)